Start
Aktuell
Philosophie
Geschichte
Team
Autoren
Politik
Der Dickenhammer
Selbstakzeptanz
Gesellschaft
Kultur
Adipositas
Essstörungen
Ernährung
Medien
Medienlinks
Sport
Literatur
Ärzteliste
Forum
Links
Gästebuch
Newsletter
Suche
Datenschutz
Kontakt
Impressum
Dicke Düsseldorf

Start arrow Der Dickenhammer arrow Santa Claus ist zu dick

Santa Claus ist zu dick Drucken E-Mail

(d) 18.12.2007 - Man macht sich große Sorgen um den Liebling aller Kinder, der tatsächlich jährlich dicker wird.

Bis zu 130cm Bauchumfang habe er, das entspricht bei seiner Größe und seinem Gewicht einem BMI von 35. Der Mann ist fettleibig. Oder sollte man besser sagen: morbide adipös? Wenn er so weiter wächst, wird er nicht mehr lange leben, was schade wäre, immerhin hat er es auf stolze 184 Jahre gebracht, somit ist er älter als Johannes Heesters, der bekanntlich schlank ist.

Gesund wäre ein BMI von 25, dann wäre Santa Claus rank und schlank und ein gutes Vorbild für alle Kinder. Möglich, dass sich dann in seinem Sack statt Nüssen und Schokolade, Marzipan und Nougat nun Reiswaffeln, Magerjoghurt und Möhren befinden, aber schließlich sollen die Kleinen lernen, dass das Leben kein Zuckerschlecken ist, diesmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes.

Und daher muss Santa Claus nun ins Trainingslager, damit er pünktlich zu Weihnachten als gesundes Vorbild dienen kann. Die restliche Zeit des Jahres kann er ruhig wieder dick werden, denn da lebt er auf dem Nordpol und außer Mrs. Claus kann er niemandem als schlechtes Beispiel dienen.

Nikolaus ist viel zu fett (Süddeutsche) 

Samichlaus muss abspecken (20 Minuten)

Fit, rasiert und gut gepflegt (ORF) 

... über dieses Thema im Dicken Forum diskutieren ...

Die Inhalte von Websites, auf die wir verlinken, werden von uns nicht geprüft und unterliegen der Haftung des jeweiligen Anbieters. Sollten wir auf Seiten verweisen, deren Inhalt Anlass zur Beanstandung gibt, bitten wir um eine entsprechende Mitteilung. – Vielen Dank! 

 

Immer aktuell mit unserem Newsletter!






 

Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.
© 1999 – 2010 Dagmar Fulle & Martina Mahner